WTD 41 Trier
Projektbeschreibung

Aufbereitung des aus der Talsperre entnommenen Wassers als Brauch-, Kühl- und Löschwasser (Q = 50 [m³/h])
Kreislaufwasseraufbereitung eines Wat-/Tauch- und
Schwimmbeckens WTS (Q = 740 [m³/h])
Kreislaufwasseraufbereitung einer Panzerwaschanlage:
Schlammaufbereitungsanlage
(Stufe 1: Q = 1.300 [m³/h]
Stufe 2: Q = 60-300 [m³/h])
bauliche und technische Sanierung des WTS Beckens
(V= 9.230 [m³]), Flutbeckens
(V = 10.400 [m³]) und zweier Pumpenhäusern
Leitungstiefbau (u.a. HDD, Pressbohrverfahren etc.)
Aufbereitungsanlage 2:
Kreislaufwasseraufbereitung eines Wat-/Tauch- und Schwimmbeckens WTS (Q=740 [m³/h]). Kontinuierlich durchströmende drucklose Sandfilter. Der Schlamm der Rückspülwässer wird in der Aufbereitungsanlage 3 zu deponierfähigem Schlamm „weiter verarbeitet“. Das Restwasser bleibt dem Kreislauf erhalten.
Bei einem kontinuierlich durchströmenden Sandfiltersystem wird der verschmutze Sand fortlaufend vom Filterbett abtransportiert, gewaschen und anschließend zurückgeführt. Der Filter kann dadurch völlig ohne Unterbrechungen durch Rückspülungen arbeiten. Weitere Vorteile sind hierbei die gleichmäßige Filtratqualität, die Einsparung von Aggregaten und den dazugehörigen Rohrleitungen, sowie eine einfache und kostengünstige Bauweise.
Aufbereitungsanlage 3:
Schlammbehandlungsanlage
Aufbereitung der Prozesswässer der Panzerwaschanlage (Spritzstand 1+2), Gleichzeitige Reinigung der Rückspülwässer aus den Aufbereitungsanlagen 1 und 2 zu deponierfähigem Schlamm. Das Gesamtverfahren ermöglicht die uneingeschränkte Reinigung betrieben als Vollkreislaufanlage ohne Kanalanschluss und die Vermeidung von Sonderabfällen. Die Aufbereitungsanlage dient als zentrales Herzstück der Liegenschaft besteht aus folgenden Reinigungsstufen und Speicherbecken (der Fließrichtung entsprechend):
● Stufe 1: Siebfilter Q = 300 m³/h
● Vorlagebecken 1: Homogenisierungsbecken mit VNutz = 160 m³
● Stufe 2: Dekanter / Zentrifuge mit Q = 60 m³/h
● Vorlagebecken 2: Pumpvorlage Flotation VNutz = 23 m³
● Stufe 3: Flotationsanlage als Dispersionsoder chemische Emulsions-Trennanlage Q = 60 m³/h
● Vorlagebecken 3: Klarwasserbecken VNutz = 160 m³
Weitere bauliche Umsetzungen
● bauliche und technische Sanierung des WTS-Beckens (V= 9.230 [m³), des Flutbeckens (V= 10.400 [m³]) und zweier Pumpenhäusern
● sämtliche verbindende Leitungen (u.a. HDD, Pressbohrverfahren etc.)
Auftraggeber | Landesbetrieb Liegenschafts- u. Baubetreuung Ndl. Trier |
Projektbeschreibung | Sanierung der wassertechnischen Anlage der Bundeswehrliegenschaft WTD 41 Trier |
Unsere Leistungen | Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI: Ingenieurbauwerk, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung Besondere Leistungen: Örtl. Bauüberwachung, Prüfung der Werkplanung, Entwicklung Lastenheft (Vorgaben für die Anlagenprogrammierung bzw. Automatisierung) und Prüfung des Pflichtenhefts, Planung und Bauüberwachung für die komplette Maßnahme. Übergeordnete Projektsteuerung: Abstimmung mit den parallel beauftragten Planungen (EMSR-Technik, Architekt, Brandschutz, EnEV etc.) und ggf. behördliche Abstimmungen. |
Ihr Ansprechpartner
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Roland Desgranges
Geschäftsführer
Dipl.-Ing.
Geschäftsbereich: Wasser- und Siedlungswasserwirtschaft
Telefon: +49 (0) 681 989298-100
E-Mail: r.desgranges@eepi.de